Entdecken Sie neue Marketing- und Geschenkideen mit der Laserbearbeitung vom Fachmann

Was versteht man unter Laserbearbeitung?

In unserer modern eingerichteten Werkstatt benutzen wir die Lasertechnik, um verschiedenste Materialien mit Schriftzeichen oder Bildern auszustatten. Die Laserbearbeitung ist ein Prozess, der ohne Berührung des zu bearbeitenden Objektes auskommt. Die Oberfläche des Objektes wird durch die Hitze des Laserstrahls aufgeschmolzen und verdampft während dieses Vorgangs. Die dadurch entstehende Vertiefung bildet die gewünschte Gravur.
Durch den Einsatz eines rechnergesteuerten Lasers sind wir in der Lage, nach Ihren Vorgaben sorgfältig ausgearbeitete Gravuren vorzunehmen. Dabei sind Einzelanfertigungen ebenso möglich, wie die Fertigung von Klein- oder Großserien.
Durch die berührungsfreie Bearbeitung wird das Objekt schonend behandelt und es können auch komplizierte Details sauber eingraviert werden.

Welche Materialien können bearbeitet werden?

In unserer Werkstatt können wir die verschiedensten Materialien bearbeiten.
Auch Holz eignet sich für die Laserbearbeitung. Es gibt nur einige wenige Einschränkungen, da sich manche Holzsorten besser als andere für diese Art der Bearbeitung eignen. Auch ist der zu erzielende Kontrast von der Holzstärke und der Holzart abhängig. Wenn Sie genauere Informationen wünschen, sprechen Sie uns bitte an.
Edelstahl und Aluminium eigenen sich hervorragend für den Einsatz der Lasertechnik, ebenso Granit und Marmor. Je nach Farbe des Marmors können unsere Mitarbeiter mittels der Laserbearbeitung effektvolle Kontrastdarstellungen erreichen.
Ebenso eignen sich die meisten Kunststoffe und Acryl für den Einsatz der Lasertechnik, wie auch sehr viele Ledersorten. Bei diesem Rohstoff müssen die Möglichkeiten, die für die Laserbearbeitung zur Verfügung stehen, individuell geprüft werden.
Dank der schonenden und berührungsfreien Bearbeitung ist Glas ein beliebtes und gut geeignetes Material, wenn es um Lasergravuren geht. Bei der Bearbeitung dieses Rohstoffes können einige beeindruckende Ergebnisse erzielt werden.
Wenn Sie sich umfassend informieren wollen, dann vereinbaren Sie einen Termin und lassen Sie sich über die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten beraten.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Welche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es?

Die Darstellung von Namenszügen oder das Gravieren von Logos auf verschiedenste Materialien ist eine gängige und beliebte Methode, Werbegeschenke oder formschöne Firmentafeln herzustellen. Dabei können die verschiedenen Farben in Symbolen und Logos durch den Einsatz von Hell-dunkel-Schattierungen nachgebildet werden.
Die Herstellung von witterungsbeständigen Hinweistafeln gehört ebenfalls zu den beliebten Einsatzgebieten der Laserbearbeitung.
Schriftzüge auf Acryl oder Kunststoff können dank spezieller Behandlungsmethoden entweder in Positiv- oder in Negativschrift dargestellt werden.
Bei der Gravur von komplexen Fotos oder Bildern in hoher Auflösung kommen die Stärken der Lasertechnik zum Tragen. Dank der punktgenauen Ansteuerung des Lasers kann die Bildvorlage Pixel für Pixel in das Rohmaterial eingraviert werden. Besonders plastische Effekte werden beim Rohstoff Glas und bei schwarz poliertem Marmor oder Granit erreicht. Lassen Sie sich von uns ein paar Muster zeigen.

Unser Angebot

Die oben genannten Gestaltungsmöglichkeiten bieten wir Ihnen in Einzel- oder Serienfertigung an. Unsere zur Verfügung stehende Kapazität erlaubt auch eine Fertigung in großen Stückzahlen. Dank unserer langjährigen Erfahrung im Bereich der Laserbearbeitung, dem Einsatz strenger Prüfregeln und einem ausgefeilten Qualitätsmanagement können wir Ihnen eine Auftragsausführung in einer sehr hohen Qualität garantieren. Suchen Sie uns auf und lassen Sie sich unverbindlich einen Überblick über unsere Angebotspalette geben. Unser Team freut sich auf Ihren Besuch.

Günstige Grabsteine und die nachträgliche Gravur

Für Beerdigungen muss man heutzutage sehr viel Geld ausgeben, da bleibt meist nicht mehr viel für einen Grabstein übrig. Warum nicht auf das Internet zurückgreifen? Heutzutage wird fast alles im Internet bestellt, also warum nicht auch einen Grabstein online kaufen. Ich kenne einen Online-Shop, da wird z.Bsp. bei einem Transportschaden der Stein ganz unkompliziert kostenlos ersetzt. Es gibt eine gute Alternative zum Steinmetz, man bekommt günstige Grabstein die mit einem Laser beschriftet sind. Es handelt sich hierbei um schwarz polierte massive Granitsteine in verschiedenen Formen und Größen. Man hat die Möglichkeit diese individuell zu gestalten. Bei vielen Anbietern werden Symbole, Motive und Widmungen vorgegeben die man kostenlos graviert bekommt. Nachdem man eine Auswahl getroffen hat, bekommt man einen kostenlosen Entwurf zugesandt. Dieser Entwurf kann auch für die Genehmigung bei der Friedhofverwaltung genutzt werden, da dort alle wichtigen Informationen enthalten sind ( Material, Farbe, Schriftart und Größe ). Ganz wichtig ist natürlich, dass man sich vorab bei der zuständigen Friedhofsverwaltung erkundigt welche Größe und welche Materialien genehmigt werden. Mit der Lasertechnik ist es auch möglich Fotos oder zum Bsp. die Unterschrift des verstobenen in den Stein zu gravieren. Die Fotogravuren werden sehr detailgetreu wiedergegeben. Die Granitgravur mit Lasertechnik funktioniert am besten auf schwarz polierten Grabsteinen, bei helleren Steinen ist der Kontrast nicht so stark, da wirkt die Schrift sehr blass. Die Schrift wird mit weißer Farbe imprägniert und ist auf jeden Fall dauerhaft und witterungsbeständig, andere Farben wie zum Bsp. Gold sind zur Zeit nicht möglich. Da die Schrift nicht so tief graviert wird wie bei einem Steinmetz, steht dort auch nicht ständig Wasser etc. in den Buchstaben, sodass diese Vermoosen oder sich die Schriftfarbe nach einiger Zeit löst. Die günstigen Grabsteine können natürlich auch als Urnengrabsteine verwendet werden. Ein sehr großer Vorteil bei der Lasergravur ist, dass der Preis nicht abhängig von der Anzahl der Buchstaben ist, man kann also einen beliebig langen Text gravieren lassen. Die günstigen Grabsteine sind vom Material auch nicht schlechter oder besser als die bei dem Steinmetz um die Ecke. Die meisten Granitsteine kommen aus China, Indien etc. auch die vom Steinmetz um die Ecke. Die Granitsorten die in Europa abgebaut und aus denen Grabsteine gemacht werden können sich normal sterbliche nicht leisten. Für Fotogravuren eignen sich aber auch besonders gut CNC Foto- Graviermaschinen. Voraussetzung für eine gute Gravur ist natürlich die Fotovorlage. Ohne Kenntnisse von Bildbearbeitungsprogrammen um die Fotos entsprechend zu bearbeiten kommt auch aus der besten Maschine keine gute Qualität. Wenn bereits ein Grabstein vorhanden ist, gibt es auch die Möglichkeit eine Granitplatte in 1cm Stärke gravieren zu lassen und diese auf den vorhandenen Stein zu kleben. Die Liegegrabsteine können von den Angehörigen selbst auf die Grabstätte gelegt werden, da diese ohne Fundament sind. Manche Friedhofsverwaltungen geben auch die Schriftart vor, zum Beispiel das die Schrift erhaben sein muss oder vertieft. Wenn vertiefte Schriften vorgegeben werden, dann sollte man auch im Internet recherchieren. Es gibt die Möglichkeit die Schrift zu Sandstrahlen oder aber mit einer CNC Graviermaschine für Tiefengravuren herzustellen. Auch diese Beschriftungstechniken sind  weitaus günstiger als die herkömmlich von Hand geklöppelten Steine vom Steinmetz.

Geld sicher anlegen in Pflegeappartements

Aufgrund der Bankenkrisen in den vergangenen Jahren und den niedrigen Leitzinsen rücken Immobilien zunehmend in das Zentrum aller, die ihr Geld anlegen möchten. Durch die hohe Nachfrage wird es jedoch immer schwieriger, rentable Immobilien zu finden. Als Alternative entdecken daher immer mehr private Geldanleger die Pflegeimmobilien. Diese Immobilienart bringt eine Vielzahl an Vorteilen mit sich und dürfte auch in den kommenden Jahren weiter interessant bleiben.

Geld anlegen in Pflegeimmobilien
Schon seit einigen Jahren lässt sich in Deutschland beobachten, dass die Bevölkerung zunehmend älter wird. Aktuellen Schätzungen zufolge wird es bereits schon in 20 Jahren mehr pflegebedürftige Menschen als Kinder geben. Schon in 10 Jahren dürfte die Zahl der Pflegefälle bei über 3 Millionen liegen. Die ohnehin schon hohe Nachfrage nach Stellen in Pflegeheimen sollte sich also in Zukunft noch einmal deutlich erhöhen. Schon jetzt mangelt es vielfach an ausreichenden Plätzen, sodass man davon ausgehen kann, dass viele Pflegeheime auf lange Sicht mit einer Auslastung von 100 Prozent rechnen können. Wer sich jetzt für eine Investition in Pflegeimmobilien entscheidet, der kann sicher und zugleich nachhaltig sein Geld anlegen.

Keine Mietausfälle zu erwarten
Eine Pflegeimmobilie ähnelt zunächst einmal einer Eigentumswohnung. In der Regel wird das Geld meist direkt in eine Wohneinheit investiert, nur befindet sich diese nicht in einem Reihenhaus, sondern in einem privaten Pflegeheim. Aus finanzieller Sicht ist dies bereits schon mit einer Investitionssumme von 30.000 Euro möglich. Gerade bei den aktuell sehr niedrigen Zinsen ist der Zeitpunkt für eine Investition jetzt ideal. Durch Renditen von bis 5,7 Prozent im Jahr lassen sich auch Kredite schnell refinanzieren. Selbst wer die Immobilie nicht direkt bar bezahlen kann, sollte sich mit dem Gedanken auseinandersetzen.
Die Einnahmen generiert eine Pflegeimmobilie aus Mieteinnahmen. Die Wohnung wird durch den Betreiber des Pflegeheims weitervermietet, ohne dass der Investor sich um etwas kümmern muss. Im Gegensatz zu herkömmlichen Mietwohnungen gibt es also weder Mieterkontakt, noch muss man sich mit Dingen wie der Nebenkostenabrechnung beschäftigen. Hinzu kommt, dass man sich auch nicht darum kümmern muss, ob die Wohnung belegt ist oder der Bewohner über ausreichende finanzielle Mittel verfügt. Mietausfälle werden durch den Staat kompensiert.

Langfristige Einnahmequelle
Alle, die in Immobilien ihr Geld anlegen möchten, können zudem langfristig planen. Die Pachtverträge der Pflegeheime werden in der Regel über 20 Jahre abgeschlossen, in denen dann Mieteinnahmen garantiert sind. Auch werden die Eigentumsverhältnisse direkt im Grundbuch festgehalten. Das Kapital ist also in jedem Falle abgesichert. Hinzu kommen steuerliche Vorteile, durch die Tatsache, dass Pflegeimmobilien eine Abschreibungsdauer von 50 Jahren zu jährlich zwei Prozent haben.
Zuletzt ist das Geld anlegen in die Wohnung eines Pflegeheims auch eine Investition in die eigene Alterssicherheit. Jeder Investor besitzt ein Erstbezugsrecht für seine Immobilie. Somit muss man sich keine Sorgen machen, dass man eventuell selbst einmal keinen Pflegeplatz erhält. Dieses Recht gilt dabei nicht nur für einen selbst, sondern auch für die direkten Angehörigen. Darüber hinaus ist es nicht auf den Standort der Immobilie beschränkt. Unterhält der Betreiber des Pflegeheims mehrere Standorte in Deutschland, kann man in jedem der Heime von seinem Erstbezugsrecht Gebrauch machen.

Kann man jetzt auch Grabsteine anmieten?

Viele werden sich fragen: Kann man jetzt auch Grabsteine anmieten?

Insider werden diese Frage dahingehend beantworten, dass es solche Geschäftsvorgänge in sog. Nischenbereichen bereits gibt.  So sind Angebote zu Halloween bekannt, mit denen man für zuhause verschiedenste Dekorationen wie Totenköpfe, Särge, Skelette, Spinnen etc. anmieten kann. In dieser Angebotspalette lassen sich auch anzumietende Grabsteine finden, die – mit individuellen Grabsteinsprüchen versehen – gegen ein geringes Entgelt in Ihrem Vorgarten für rd. 25 EUR/Tag aufgestellt werden.

Ist das Anmieten eines Grabsteines eine Alternative?

Aus dieser makaberen Geschäftsidee wurde nunmehr die „Innovation“ abgeleitet, auch für den „üblichen“ Grabstein-Handel eine Anmietungsmöglichkeit anzubieten.

In Deutschland besteht eine Bestattungskultur, ein Grab mit bearbeiteten und beschrifteten massiven Natursteinen auszustatten. Diese werden mit einem Grabsteinspruch, dem Namen der Beerdigten nebst Geburts- und Sterbedatum versehen. Die Grabsteine sind Gegenstände des Totengedenkens und dienen zudem der Kennzeichnung der Grabstelle.

Die Kosten für einen Grabstein liegen im Durchschnitt bei 4.000 EUR – es kommen jedoch auch leicht Kosten von 6.000 EUR bis 8.000 EUR oder mehr zusammen.

Grabsteine selbst gibt es in den verschiedensten Ausführungen. Man hat die Wahl zwischen geschliffenen oder unbehauen Steinen. Das Material besteht aus Natur- oder Kunststein, Holz, Metall oder Glas. Es gibt stehende und liegende Grabmale, wobei die die Satzungsbestimmungen des jeweiligen Friedhofes zu beachten sind. Je nach Material, Form, Größe und Herkunft (bekannt sind die aus Indien stammenden Billiggrabsteine, die dort in Ziegeleien und Steinbrüchen von Kindern bearbeitet werden) kosten die Steine selbst zwischen 300 und 7.000 Euro.

Mit diesem Betrag ist aber nur der Stein selbst abgedeckt. Damit daraus ein „richtiger“ Grabstein wird braucht man zusätzlich eine Beschriftung. Die insoweit anfallenden Kosten bestimmen sich nach Größe, Art, Menge und Material (eingeschliffen im Stein oder aufgesetzt aus Bronze, Messing, Aluminium etc.). Neben den Kosten für die Grabsteine mit Beschriftung sind die Kosten für den Transport des Steins zum Grab und für ein frostsicheres Fundament zu beachten, damit der Stein nicht umstürzen kann.

Zu fragen ist daher, wie die Idee, Grabsteine zu vermieten, vom Markt angenommen wird und ob mit ihr Gewinne erzielt werden können.

Hierzu ist zunächst die Mietsituation abzuklären.

Beim Mieten von Gütern vermietet der Vermieter ein langlebiges Wirtschaftsgut. Für die Mietzeit übertragt er all seine Rechte an der Sache gegen ein Entgelt an den Mieter. Zum Vertragsende gibt der Mieter die Sache wieder zurück.

Die Vertragsabwicklung könnte sich beispielsweise so gestaltet werden, dass der Hinterbliebene einen Grabstein auf Vermittlung einer Vermietungs(Leasing-)gesellschaft in der Form anmietet, dass er zu einem Friedhofs nahen Steinmetz geht, dort einen Grabstein seiner Wahl aussucht, wobei der Hinterbliebene für den Steinmetz ein bar zahlender Kunde ist. Nach Abschluss des Bestellvorganges und Aufstellung des Grabsteines schließt der Hinterbliebene dann mit einer Vermietungsgesellschaft einen Mietvertrag ab, übereignet den Grabstein an diese Gesellschaft und erhält den an den Steinmetz gezahlten Werklohn von der Vermietungsgesellschaft zurück, wobei er numehr nur noch ratenweise Miete zahlen muss.

Diese Vorgehensweise ist für Hinterbliebene insbesondere aus zwei Gründen interessant

Zunächst kann der Hinterbliebene als „Mieter“ ab der ersten Rate über das den Grabstein verfügen, obwohl er den Werklohn des Steinmetzes nicht bereits ab Nutzungsbeginn komplett bezahlen muss. Er überweist jeden Monat seiner Nutzungszeit lediglich seine Raten und kann sein übriges Geld anderweitig einsetzen.

Zudem kann sich ein Grabstein mietender Hinterbliebener besser auf verschiedene Ruhezeiten des Grabes einrichten. Die Zeit, die ein Leichnam in einem Grab verbleiben muss, wird durch die jeweilige Friedhofssatzung genau festgelegt. In der Regel beträgt die Liegezeit im Grab 20 bis 25 Jahre oder bei der Urnenbestattung 10 bis 25 Jahre. Aus Kostengründen sehen die Friedhofssatzungen neuerdings immer kürzere Ruhezeiten vor.

Bei der immer größeren Mobilität der Gesellschaft ist es auch nicht unüblich, dass ein Grab 3 bis 5 Jahre nach einem Sterbefall und insbesondere dann, wenn eine Familie den Ort, in dem der Verstorbene bestattet wurde komplett verlässt, unter Entfernung des Grabmales in ein pflegeleichtes anonymes Grab umgestaltet wird.

Nach Ablauf der Ruhe- oder Nutzungszeiten besteht der Wert des eigentlichen Steins in unveränderter Höhe fort (Restwert). Dieses gilt insbesondere dann, wenn die Daten des Verstorbenen nicht in den Stein selbst eingeschliffen wurden, sondern Buchstaben oder eine gesonderte Namensplatte angebracht wurden, die sich leicht austauschen lässt.

Der kann in unveränderter Höhe bei der Mietpreisfinanzierung als Restwert einkalkuliert werden.
Lediglich ein Teil der Anschaffungs- /Herstellungs– und die Finanzierungskosten des Grabsteins plus Gewinn für den Vermieter müssen durch die Ratenzahlungen des Mieters amortiseirt werden; über An- und Schlusszahlungen zu Beginn und am Ende der Mietzeit werden die Kosten für den Aufbau, die Entfernung und die Beschriftung des Steins sowie den Sockel finanziert.

Bisher wurden „alte“ Grabsteine im Auftrag der Friedhofsverwaltung / Bau-und Umweltreferat entsorgt und zu Bauschotter verarbeitet.

Es gibt seit einiger Zeit aber auch schon Gebraucht-Grabstein-Händler, die gebrauchte Grabsteine zu „neuen“ Grabsteinen umarbeiten. Auf entsprechenden Internetseiten (sog. Grabsteinfindern) kann sich einen Wunschgrabstein aussuchen und individuelle Änderungswüsche eingeben.

Die Grabsteinanmietung dürfte sich im Markt als hierzu sinnvolle und umweltfreundliche Alternative etablieren, die zudem unwürdige Kinderarbeit in Asien vereitelt.

Anstatt bei einem Trauerfall mehrere Tausend Euro für einen Grabstein auszugeben, stellt die Anmietung eines Grabstein eine sinnvolle Alternative dar, da man nunmehr nur kleine Raten zu zahlen hat, mit denen nicht der eigentliche Steinwert als größte Kostenposition finanziert werden muss.

Grabstein online kaufen

Viele Grabsteine werden heutzutage online gekauft. Warum auch nich? Die Steine sind nicht schlechter als die vom Steinmetz. Im Gegenteil, die Konkurrenz im Internet ist dermaßen groß,  dass man sich manchmal schon fragt wie der Steinmetz um die Ecke da noch mithalten kann. Die meisten Grabsteine werden in China und Indien hergestellt, man sollte sich nach Möglichkeit nicht für einen indischen Stein entscheiden, da dort der Granit größtenteils durch Kinderarbeit abgebaut wird. Mittlerweile gibt es aber auch zertifizierte Granithersteller in Indien, die von unabhängigen Organisationen auf Kinderarbeit hin kontrolliert werden. Von diesen Herstellern wird jeder Granitstein mit einem Aufkleber versehen, mit zum Beispiel dem Hinweis “Zertifizierter Hersteller“ und auch die Lieferpapiere sind mit diesem Logo versehen. Die meisten Grabsteine werden mittlerweile maschinell beschriftet, wie zum Beispiel mit einem Laser, CNC, Graviermaschine etc. Durch die maschinelle Gravur bekommt man eine gleichbleibende Qualität bei der Beschriftung. Natürlich ist der Preis auch unschlagbar günstig gegenüber einer traditionellen Grabsteinbeschriftung vom Steinmetz. Bei der Laserbeschriftung von Grabsteinen wird der Preis nicht nach der Anzahl der Buchstabe berechnet, es besteht  ein Grundpreis. Ob die Daten oder der Text dann 20 oder 30 Buchstaben haben ist egal, der Preis verändert sich nicht. Es gibt allerdings Unterschiede was die Tiefe der Gravur betrifft, bei der Lasergravur wird das Material nur im  µm abgetragen. Dieses hat Vorteile, denn dadurch das die Gravur nicht so tief ist, können die Buchstaben nicht verunreinigen und man hat die Möglichkeit Fotos oder Motive detailgetreu in den Stein zu gravieren.

M1 - Grabstein 30cm x 30cm x 3cm - 185,00€ M1 - Grabstein 30cm x 30cm x 1cm - 145,00€

Der Nachteil ist, dass man zur Zeit nur auf schwarz poliertem Granit lasern kann, da hier der Kontrast von der Gravur zur Oberfläche am stärksten ist. Die Imprägnierung ist in weißer oder silberner Farbe erhältlich.  Bei der CNC Gravur werden die Buchstaben tiefer in den Granitstein graviert, es ist von der Einstellung der Maschine abhängig. Bei dieser Technik kann man die Buchstaben, wie bei der traditionellen Grabsteinbeschriftung, farblich auslegen und man ist nicht nur an schwarzen  Granit gebunden. Es sind aber nicht nur Buchstaben möglich, es können auch Motive oder Symbole graviert werden, es  müssen dann aber Vektordateien ( Strichgrafiken ) sein. Alternativ kann man auch ein Foto aus Keramik auf den Stein kleben. Bei der CNC Gravur wird der Preis auch nach der Anzahl der Buchstaben kalkuliert, der liegt  aber nur zwischen 5€ und 7€. Egal für welche Variante man sich entscheidet, bei dem Kauf über das Internet sind die angebotenen Steine zu 95% sofort lieferbar. Man sollte sich aber grundsätzlich vor dem Kauf eines Grabsteins die Genehmigung von der zuständigen Friedhofsverwaltung einholen. Die Verwaltungen geben vor wie groß, wie stark, welches Material und wie die Farbe bzw. die Beschaffenheit der Oberfläche ( ob poliert oder matt ) sein darf. Man sollte also nicht den zweiten vor dem ersten Schritt Unternehmen und einfach online einen Stein bestellen. Besser ist, sich immer zuerst bei der Friedhofsverwaltung zu erkundigen welche  Vorgaben es gibt. Teilweise wird von den Verwaltungen sogar die Beschriftung vorgegeben oder bei Fotogravuren darf das Bild ein bestimmtes Maß nicht überschreiten. Wenn man einen Stein ohne Genehmigung legt, kann es passieren, dass dieser wieder entfernt werden muss.

Ist ein Grabstein immer ein Grabstein?

Mittlerweile gibt es viele Arten von Beschriftungen auf Grabsteinen, erhabene Schriften, vertiefte Schriften und gelaserte Schriften, ( die zum Beispiel die Firma B-Laserlight ) anbietet. Leider ist es heutzutage immer noch so, dass einem die Schriftarten und Symbole von der Friedhofsverwaltung vorgeschrieben werden. Da zahlt man für eine Grabstätte und muss sich vorschreiben lassen wie man das letzte Andenken des Angehörigen zu gestalten hat. Man kann ja nachvollziehen,  dass die Friedhöfe nicht mit Plastikutensilien vermüllt werden sollen, aber wenn man sich für einen Grabstein aus Naturmaterialen entscheidet, dann sollte man den Angehörigen schon die freie Gestaltung der Grabsteine zugestehen.

Auf einigen Friedhöfen gibt es viele Grabstätten auf denen keine Grabsteine liegen,
ich bin mir fasst sicher, dass das mit den Vorgaben der Friedhofsverwaltungen zusammenhängt. Warum muss ein Liegegrabstein oder Urnengrabstein von einem Steinmetz gesetzt werden? Dürfen die Blumen für die Grabstätte des Angehörigen nur von einer Friedhofsgärtnerei in die Grabvase gestellt werden? Natürlich nicht. Es ist ja noch nachzuvollziehen, wenn ein stehendes Grabmal mit einem Fundament von einem Fachbetrieb erstellt wird, aber warum ein Steinmetz? Es kann genauso gut von einem Maurermeisterbetrieb, den man in der Verwandtschaft oder Bekanntschaft hat, gesetzt werden, das wäre natürlich auch viel günstiger.

Um nochmal auf die Beschriftung von Grabsteinen zurück zu kommen, die Firma B-Laserlight bietet eigentlich Grabsteine für jeden Geldbeutel an. Man kann die Steine individuell gestalten ohne Aufpreis, das ist aber auch nur mit neu moderner Lasertechnik möglich. Da wird nicht nach der Anzahl der Buchstaben abgerechnet. Leider gibt es einen kleinen Nachteil, die Lasergravur funktioniert am Besten auf schwarz polierten Steinen. Aber ich denke die Vorteile überwiegen, man muss nicht das „Buchstaben zählen“ anfangen so wie bei den Steinmetzen, bei denen  jeder Buchstabe min. 10€ kostet. Man hat wirklich die Möglichkeit einen persönlichen Satz oder eine persönliche Widmung mit auf den Stein zu gravieren, ohne Mehrkosten. Mit der Lasertechnik ist es auch möglich, ein Foto detailgetreu auf den Grabstein zu gravieren oder um das Ganze noch persönlicher zu machen die Unterschrift des Verstorben von einem Dokument einzuscannen und dann auf den Stein zu gravieren. Für die Bearbeitung von Fotos muss man einen kleinen Aufpreis bezahlen.

Übrigens „Grabsteine“ sind „Grabsteine“, da wollte wahrscheinlich wieder jemand das Rad neu erfinden mit dem Begriff “Urnengrabsteine“. Hierbei handelt es sich auch um normale Grabstätten auf denen halt eine Urne und kein Sarg liegt. Es gibt auch den Begriff
“Rasenurnengrabstätte“ das bedeutet einfach nur, dass der Grabstein eine Mindeststärke haben muss. Bei diesen “Rasenurnengrabstätten“ werden die Flächen mit einem Sitzrasenmäher bearbeitet.   Damit die Steine nicht brechen wenn der Rasenmäher drüber fährt,  ist eine gewisse Stärke erforderlich. Bei diesen Grabstätten ist es wirklich sinnvoll gewisse Vorgaben zu machen, dass man zum Beispiel keine erhabenen Buchstaben und  keine Pultsteine verwenden darf.

Da gibt es übrigens noch ein Vorteil was für einen gelaserten Grabstein spricht. Dadurch dass die Schrift nicht vertieft ist, bilden sich  kein Moos oder andere Verunreinigungen in den Buchstaben.  Auch kann  keine Farbe aus den Buchstaben vom Regen heraus gewaschen werden. Weiterhin bietet die Firma  B -Laserlight auch Tiergedenksteine aus schwarz polierten Granit an.

Die ideale Kapitalanlage finden…

Immobilien als Kapitalanlagen sind seit jeher eine gute Idee. Sie bieten Vorteile in steuerlicher Hinsicht und unterliegen einer relativ sicheren Wertsteigerung. Häuser und Eigentumswohnungen bieten außerdem den Vorteil, dass im Alter keine Miete mehr gezahlt werden muss und man so frei von dieser finanziellen Belastung ist.
Mieten oder Kaufen?

Wenn man davon ausgeht, dass die Mietpreise kontinuierlich steigen, macht es Sinn, eine Immobilie zu kaufen. Mit der Umsetzung dieser Pläne kann man bereits in jungen Jahren beginnen. Durch den Abschluss eines Bausparvertrags oder einer Kapitallebensversicherung legt man den Grundstein für eine Kapitalanlage im Alter. Mit einer guten Finanzplanung bleibt so die Zahlung von Miete im Alter erspart, man zahlt lediglich die Raten eines Kredits oder ist mit diesen Kapitalanlagen gänzlich frei von derartigen finanziellen Verpflichtungen. Eine eigene Immobilie bringt aber auch Nachteile mit sich. So muss man zum Beispiel für für Reparaturarbeiten in der Wohnung oder dem Haus selbst aufkommen. Bei einem Mietobjekt übernimmt die Hausverwaltung die Kosten für Instandhaltungsarbeiten. Diese sind dann in den monatlichen Mietzahlungen inbegriffen. Besonders in kunjunkturschwachen Gegenden kann man oft zu relativ niedrigen Preisen eine Wohnung oder ein Haus erwerden. In Großstädten hingegen liegen die Kaufpreise für eine entsprechende Immobilie häufig weit über dem Durchschnitt.

Beteiligung an einer Pflege – Immobilie

Wer in Kapitalanlagen investieren möchte, kann sich auch finanziell an einer Pflegeimmobilie beteiligen. Diese gelten als derzeit sicherste Kapitalanlagen. Grund dafür sind staatlich zugesicherte Mieteinnahmen. Das heißt, ist der Heimbewohner finanziell nicht in der Lage, die Miete für seine Unterbringung zu zahlen, springt der Staat ein. Die Anteile an der Pflegeimmobilie können jederzeit vererbt, verschenkt oder verkauft werden. Mietverträge der Heimbewohner mit einer Laufzeit von bis zu 29 Jahren garantieren dauernde Mieteinnahmen über einen extrem langen Zeitraum. Hinzu kommt ein Vorbelegungsrecht innerhalb einer Betreibergruppe. Sollte man also selbst in die Lage kommen, in einem Pflegeheim wohnen zu müssen, hat man hier ein Recht darauf, seine Immobilie selbst zu nutzen. Ein weiterer Vorteil, wenn man einer Pflegeimmobilie beteiligt ist, ist der, dass die Kosten für eventuell anfallende Reparatur und Renovierungskosten unter den Investoren aufgeteilt werden. Im Normalfall überwiegen bei Anteilen an einer Pflegeimmobilie die Einnahmen.

Immobilien sind sehr wertstabil und es besteht in jedem Fall die Chance auf eine enorme Wertsteigerung. Mit Immobilien als Kapitalanlagen kann man außerdem davon ausgehen, dass im Todesfall die Hinterbliebenen für lange Zeit abgesichert sind. Hier besteht die Möglichkeit, die Eigentumswohnung oder das geerbte Haus selbst zu nutzen oder aber, die Immobilie zu verkaufen, um einen finanziellen Gewinn zu erzielen. Besonders, wenn mehrere Erbberechtigte vorhanden sind, kommt diesen ein Verkauf zugute.

Fazit

Wer für den Ruhestand vorsorgen möchte, ist mit dem Kauf von Immobilien als Kapitalanlagen gut beraten. Das Risiko des Wertverlusts ist auch auf lange Sicht äußerst gering. Im günstigsten Fall kommt es zu einer enormen Wertsteigerung.

Cold-Sauna – Eine gute Erfindung für den Körper

Die ursprünglich aus Finnland stammende Sauna hat auch in Deutschland eine lange Tradition. Während vereinzelte Badstuben bereits aus dem Mittelalter überliefert sind, stammt der erste Saunapark ebenfalls schon aus dem Jahr 1924. 30 Millionen Bundesbürger gehen regelmäßig in die Sauna und jeder von ihnen hat bereits von Hamam, Infrarotkabine und Dampfbad gehört. Viele dieser Einrichtungen finden sich heutzutage bereits in den Spa Bereichen von Hotels wieder, um den Komfort der Gäste nochmals zu erhöhen. Doch wenn es um das Thema Cold-Sauna geht, müssen häufig sogar hartgesottene Saunagänger passen.
Die Cold-Sauna, oder auch Kältekammer, ist ein eher neueres Produkt im Gesundheitssegment. Das Unternehmen Zimmer Medizinsysteme hat nach vierzig Jahren Erfahrung in der Medizintechnik den icelab auf den Markt gebracht. Liebhaber von Spa Einrichtungen können in dieser Kabine eine Lufttemperatur von minus 110 Grad Celcius (-110 °C) erwarten. Genau wie in der ursprünglichen Sauna erfahren Benutzer der Kältekammer gesundheitliche Förderung durch die Luftumgebung. Dabei werden insbesondere drei Vorteile genannt:

Schmerzlinderung
Der Gang durch die Cold-Sauna führt zu einer sofortigen Schmerzbefreiung. Da diese über Stunden anhalten kann, ist bei zweifacher Nutzung täglich eine optimale Schmerzbehandlung möglich. Das Schmerzgedächtnis wird durch die Kälte gelöscht und zentrale Schmerzsensoren desensibilisiert. Dazu wird der Arzneimittelverbrauch gesenkt und die Lebensqualität deutlich verbessert. Insbesondere Patienten von traumatischen Ereignissen, rheumatischen Erkrankungen und Neurodermitis sei zum icelab geraten.

Leistungsförderung
Wer Leistungssport betreibt, sollte im Spa die Cold-Sauna aufsuchen. Nach einer anstrengenden Einheit kann der Sportler seinen Körper im icelab ideal regenerieren, da durch die Kälte die Herzschlagfrequenz gesenkt werden kann. Die Kälte hilft dem Sportler auch während seiner körperlichen Aktivität. Die Hauttemperatur wird nach dem Besuch in der Kältekammer um 5,1 °C gesenkt, wodurch beispielsweise die Laufgeschwindigkeit bei 95 % Leistungsabruf um 18,6 % gesteigert wird.

Wohlbefinden
Menschen mit Schlafstörungen, Kreislaufbeschwerden und Depressionen werden von der Cold-Sauna begeistert sein. Kälte ruft ein Gefühl von Wachsamkeit und Frische hervor. Bei erhöhter Körpererregung entspannt sich die Muskulatur nach einer Kältebehandlung, was sich positiv auf Schlafstörungen auswirkt.

Die Nutzung des icelab erfolgt in mehreren Kammern, wobei in den jeweiligen Räumen die Temperaturen von -10 °C bis auf -110 °C abkühlen. Dadurch wird der Körper langsamer herabgekühlt und bei starker Kälte entwickelt sich nicht so schnell Nebel in der Hauptkammer. Der Anwender sollte ein oder zwei Mal am Tag ein Bad in der Kälte nehmen. Die Aufenthaltsdauer beträgt 2-3 Minuten, wobei der Körper an Händen und im Gesicht komplett geschützt werden sollte, damit keine Hautverbrennungen entstehen können.

Für Hotelbesitzer ist der icelab die hervorragende Anschaffung für den Spa Bereich. Das Hotel erringt mit dieser einzigartigen Erfindung ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber der Konkurrenz. Auch der Medical Spa, der Cruise Ship Spa oder der Private Spa wird durch die Cold-Sauna mehr als aufgewertet. Durch ein individuelles Styling passt der icelab in jede Umgebung und passt sich allen Gebäudeeinrichtungen genau an.

Grabsteine der besonderen Art

Wer gerade einen geliebten Menschen verloren hat, braucht erfahrenen und verlässlichen Beistand und Unterstützung bei der Organisation der notwendigen Abläufe bezüglich der Beisetzung. Dazu gehört auch die zuverlässige und problemlose Anfertigung eines ästhetischen und den Wünschen gerecht werdenden Grabsteins oder Grabmals.

Um das Andenken an einen geliebten Menschen zu erhalten, trägt eine besonders schöne Inschrift auf dem Grabstein bei. B-Laserlight fertigt Grabsteine, Urnengrabplatten und weitere Grabmale mit moderner Laserbeschriftung. Damit können Hinterbliebene der verstorbenen Person in Erinnerung ein Zeichen setzen.

Zur Grabgestaltung gehört für die meisten Hinterbliebenen ein schöner Grabstein oder eine Grabplatte. B-Laserlight hat sich auf deren Herstellung mit Lasergravur spezialisiert. Es besteht die Möglichkeit persönlich vor Ort, aber auch online einen passenden Grabstein oder eine Grabplatte auszusuchen. In aller Ruhe kann man sich für ein Modell seiner Wahl entscheiden. Anschließend können über eine spezielle Eingabemaske alle wichtigen Daten eingegeben werden, um den Grabstein individuell zu gestalten. Neben freier Textgestaltung und der Auswahl aus unterschiedlichsten Schriftarten gibt es auch die Möglichkeit, Signaturen oder andere Vorlagen auf den Grabsteinen zu verewigen. Mittels der modernen Laserbeschriftung können auch Fotos oder andere Motive unterschiedlichster Art detailgetreu auf die Grabsteine und Urnengrabplatten gebracht werden.

Grabsteine und Grabmale mit Laserbeschriftung
Grabsteine und Grabmale mit Laserbeschriftung

Nach der Gestaltung der gewünschten Beschriftung erstellt B-Laserlight innerhalb von 24 Stunden ein unverbindliches Angebot mit einer grafischen Vorschau. Auch dann besteht selbstverständlich noch die Möglichkeit, Umgestaltungen vorzunehmen bis die Inschrift genau den gewünschten Vorstellungen entspricht. Gleichzeitig dient dieses Angebot als Genehmigungsantrag für die Verwaltung des Friedhofes. Die Friedhofsverwaltung muss die Aufstellung von Grabsteinen genehmigen. Dazu sind die Angabe des Steinmaßes und des Materials in der Regel ausreichend. Die maximal erlaubte Größe des Steins für das Grab sollte bei der Friedhofsverwaltung unbedingt vor Auftragserteilung erfragt werden. Die Grabsteine von B-Laserlight benötigen kein Fundament. Sie können selbst aufgestellt werden und entsprechen den Unfallverhütungsvorschriften.

B-Laserlight gibt eine Garantie auf die Beständigkeit der Gravur bei jeder Witterung. Die Laserbeschriftung verblasst nicht und der Stein ist frostsicher. Die Gravur ist nicht so tief wie eine Beschriftung durch einen Steinmetz und hat dadurch den Vorteil, dass sich keine Verschmutzungen oder Ablagerungen festsetzen können.

Die Grabsteine und Urnengrabplatten werden mit ihrer Beschriftung immer zu einem Festpreis verkauft. Es gibt keine versteckten Kosten, keine Zuschläge für Versand oder zusätzliche Zeichen. Dadurch besteht problemlos die Möglichkeit, die Preise mit denen anderer Anbieter zu vergleichen. B-Laserlight liefert Grabsteine immer zu einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis. Alle Grabsteine und Urnengrabplatten, die keine Sonderanfertigungen sind, werden nach Auftragserteilung innerhalb einer Woche ausgeliefert.

Die Laserbeschriftung ermöglicht auf Wunsch auch das Einarbeiten eines versteckten oder sichtbaren QR Codes auf den Grabsteinen und Urnengrabplatten. Dadurch kann der Betrachter durch Einscannen mit dem Handy beispielsweise auf eine hinterlegte Gedenkseite zugreifen.

B-Laserlight fertigt auf Wunsch selbstverständlich auch Grabeinfassungen aus Marmor und Granit. Auch für andere Anlässe wie Hochzeiten, Auszeichnungen u.a. werden bleibende Erinnerungen durch Laserbeschriftung auf unterschiedlichen Materialien hergestellt. Ebenfalls möglich ist die Laserbeschriftung auf Gedenksteinen für Tiere. B-Laserlight bietet jederzeit kostenlose und unverbindliche Beratung und liefert innerhalb ganz Deutschland sowie nach Österreich.

Pflegefall > Pflegeversicherung > Pflegeimmobilie

Pflegefall – Pflegeversicherung – Pflegeimmobilie

Den Ruhestand frei von finanziellen Sorgen zu genießen und im Pflegefall ausreichend abgesichert zu sein: Dieser Wunsch steht auf der Liste vieler Menschen ganz oben. Der Kauf einer Immobilie als Kapitalanlage kann ein Weg sein, dieses Ziel zu erreichen. Eine Kapitalanlage ist eine vernünftige Beimischung im Portfolio für den privaten Vermögensaufbau. Wer sich für eine Pflegeimmobilie entscheidet, kombiniert die steuerlichen Vorteile einer Kapitalanlage mit einer soliden Vorsorge für den Pflegefall.

Mangelnde Absicherung durch gesetzliche Pflegeversicherung

Die Pflege-Pflichtversicherung ist ein wichtiger Baustein zur Absicherung im Pflegefall. Wird im Alter eine Pflege medizinisch notwendig, erbringt die gesetzliche Pflegeversicherung wichtige Leistungen. Abhängig von der Betreuung des Pflegebedürftigen gewährt die Pflegeversicherung Sach- oder Geldleistungen, um den Betroffenen und seine Angehörigen zu unterstützen. Ist zur Pflege des Angehörigen eine Rundum-Betreuung erforderlich, die von der Familie nicht geleistet werden kann, muss eine ambulante oder stationäre Hilfe gewährleistet sein. Die Kosten für diese Pflege sind nur zu einem Teil aus der gesetzlichen Pflegeversicherung abzudecken. Deshalb ist eine private Vorsorge für den Pflegefall unabdingbar.

Zusätzliche Pflegeversicherung wird staatlich gefördert

Mit einer zusätzlichen privaten Versicherung sichert man sich für den Pflegefall ab. Zur Auswahl stehen unterschiedliche Modelle, sie erlauben eine maßgeschneiderte Absicherung für den persönlichen Bedarf. Eine private Pflegeversicherung kann als staatlich geförderte Versicherung abgeschlossen werden. Die Pflege-Bahr wurde Anfang des Jahres 2013 eingeführt. Sie wird mit jährlich maximal 60 Euro staatlich gefördert. Beim Abschluss einer Pflege-Bahr greift keine Gesundheitsprüfung, in der Regel ist eine Wartezeit von bis zu fünf Jahren vorgesehen. Die staatlich geförderte Pflegeversicherung ist ein weiterer wichtiger Baustein für die private Vorsorge. Dennoch reichen auch ihre Leistungen nicht aus, um die Kosten einer ambulanten oder einer stationären Pflege zu decken.

Private Vorsorge als sicherster Schutz

Um die Betreuung alter Menschen zu gewährleisten, ist neben der staatlich geförderten Pflege-Bahr eine zusätzliche private Absicherung sehr zu empfehlen. Der größte Vorteil einer privaten Pflegeversicherung ist ihre individuelle Gestaltung. Als Versicherter hat man weitreichende Spielräume, sich für den Fall der Pflege im Alter zu schützen. In der Regel bietet sich eine Pflegetagegeldversicherung an. Sie leistet im Pflegefall ein Tagegeld, das zur Unterstützung der pflegenden Angehörigen herangezogen werden kann. Alternativ ist mit einem Pflegetagegeld eine ambulante oder eine stationäre Einrichtung zur Pflege zu bezahlen. Somit bietet eine private Pflegeversicherung mit Tagegeldanspruch ein Höchstmaß an Sicherheit und Flexibilität für die private Vorsorge. Eine solche Versicherung kann mit Beitragsrückgewähr abgeschlossen werden. Solche Versicherungen sehen eine Auszahlung der eingezahlten Beiträge vor, wenn der Versicherungsfall nicht eintritt.

Eine Pflegeimmobilie als interessante Alternative

Als Ergänzung der Vorsorge für den Pflegefall kann auch der Kauf einer Pflegeimmobilie in Erwägung gezogen werden. Pflegeimmobilien werden in den kommenden Jahren verstärkt nachgefragt, denn der Bedarf an Pflege ist aus dem heutigen Bestand an Pflegeeinrichtungen nicht zu decken. Angesichts des demografischen Wandels müssen neue Wege gefunden werden, um die Nachfrage nach Pflegeleistungen in den kommenden Jahrzehnten sicher abzudecken. In einer Pflegeimmobilie erhalten die Betroffenen die Unterstützung, die sie im Alltag bei der Versorgung und bei der Körperpflege benötigen. Eine Pflegeimmobilie ist hervorragend geeignet als Kapitalanlage, solange man sie nicht selbst benötigt. Der Betreiber solcher Immobilien sichert eine Laufzeit von rund 20 Jahren zu. In dieser Zeit wird die Immobilie durch ihn betrieben und verwaltet. Mieteinnahmen fließen sicher, auch wenn Leerstände zu verzeichnen sind, da sie durch den Träger der Pflegeversicherung gezahlt werden. Als Eigentümer einer Immobilie hat man somit nichts mit der Verwaltung des Hauses zu tun. Ist im Alter eine Pflege erforderlich, kann man die Immobilie selbst bewohnen und genießt die vollumfängliche Betreuung durch ausgebildetes Fachpersonal. Die Kombination aus Sicherheit und Rendite macht die Pflegeimmobilie zur attraktiven Alternative der Pflegeversicherung und zur interessanten Beimischung im Portfolio für den privaten Vermögensaufbau.