Geld sicher anlegen in Pflegeappartements

Aufgrund der Bankenkrisen in den vergangenen Jahren und den niedrigen Leitzinsen rücken Immobilien zunehmend in das Zentrum aller, die ihr Geld anlegen möchten. Durch die hohe Nachfrage wird es jedoch immer schwieriger, rentable Immobilien zu finden. Als Alternative entdecken daher immer mehr private Geldanleger die Pflegeimmobilien. Diese Immobilienart bringt eine Vielzahl an Vorteilen mit sich und dürfte auch in den kommenden Jahren weiter interessant bleiben.

Geld anlegen in Pflegeimmobilien
Schon seit einigen Jahren lässt sich in Deutschland beobachten, dass die Bevölkerung zunehmend älter wird. Aktuellen Schätzungen zufolge wird es bereits schon in 20 Jahren mehr pflegebedürftige Menschen als Kinder geben. Schon in 10 Jahren dürfte die Zahl der Pflegefälle bei über 3 Millionen liegen. Die ohnehin schon hohe Nachfrage nach Stellen in Pflegeheimen sollte sich also in Zukunft noch einmal deutlich erhöhen. Schon jetzt mangelt es vielfach an ausreichenden Plätzen, sodass man davon ausgehen kann, dass viele Pflegeheime auf lange Sicht mit einer Auslastung von 100 Prozent rechnen können. Wer sich jetzt für eine Investition in Pflegeimmobilien entscheidet, der kann sicher und zugleich nachhaltig sein Geld anlegen.

Keine Mietausfälle zu erwarten
Eine Pflegeimmobilie ähnelt zunächst einmal einer Eigentumswohnung. In der Regel wird das Geld meist direkt in eine Wohneinheit investiert, nur befindet sich diese nicht in einem Reihenhaus, sondern in einem privaten Pflegeheim. Aus finanzieller Sicht ist dies bereits schon mit einer Investitionssumme von 30.000 Euro möglich. Gerade bei den aktuell sehr niedrigen Zinsen ist der Zeitpunkt für eine Investition jetzt ideal. Durch Renditen von bis 5,7 Prozent im Jahr lassen sich auch Kredite schnell refinanzieren. Selbst wer die Immobilie nicht direkt bar bezahlen kann, sollte sich mit dem Gedanken auseinandersetzen. Seniorenheim Freiensteinau
Die Einnahmen generiert eine Pflegeimmobilie aus Mieteinnahmen. Die Wohnung wird durch den Betreiber des Pflegeheims weitervermietet, ohne dass der Investor sich um etwas kümmern muss. Im Gegensatz zu herkömmlichen Mietwohnungen gibt es also weder Mieterkontakt, noch muss man sich mit Dingen wie der Nebenkostenabrechnung beschäftigen. Hinzu kommt, dass man sich auch nicht darum kümmern muss, ob die Wohnung belegt ist oder der Bewohner über ausreichende finanzielle Mittel verfügt. Mietausfälle werden durch den Staat kompensiert.

Langfristige Einnahmequelle
Alle, die in Immobilien ihr Geld anlegen möchten, können zudem langfristig planen. Die Pachtverträge der Pflegeheime werden in der Regel über 20 Jahre abgeschlossen, in denen dann Mieteinnahmen garantiert sind. Auch werden die Eigentumsverhältnisse direkt im Grundbuch festgehalten. Das Kapital ist also in jedem Falle abgesichert. Hinzu kommen steuerliche Vorteile, durch die Tatsache, dass Pflegeimmobilien eine Abschreibungsdauer von 50 Jahren zu jährlich zwei Prozent haben.
Zuletzt ist das Geld anlegen in die Wohnung eines Pflegeheims auch eine Investition in die eigene Alterssicherheit. Jeder Investor besitzt ein Erstbezugsrecht für seine Immobilie. Somit muss man sich keine Sorgen machen, dass man eventuell selbst einmal keinen Pflegeplatz erhält. Dieses Recht gilt dabei nicht nur für einen selbst, sondern auch für die direkten Angehörigen. Darüber hinaus ist es nicht auf den Standort der Immobilie beschränkt. Unterhält der Betreiber des Pflegeheims mehrere Standorte in Deutschland, kann man in jedem der Heime von seinem Erstbezugsrecht Gebrauch machen.

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