Schlagwort-Archive: Kapitalanlagen

Die ideale Kapitalanlage finden…

Immobilien als Kapitalanlagen sind seit jeher eine gute Idee. Sie bieten Vorteile in steuerlicher Hinsicht und unterliegen einer relativ sicheren Wertsteigerung. Häuser und Eigentumswohnungen bieten außerdem den Vorteil, dass im Alter keine Miete mehr gezahlt werden muss und man so frei von dieser finanziellen Belastung ist.
Mieten oder Kaufen?

Wenn man davon ausgeht, dass die Mietpreise kontinuierlich steigen, macht es Sinn, eine Immobilie zu kaufen. Mit der Umsetzung dieser Pläne kann man bereits in jungen Jahren beginnen. Durch den Abschluss eines Bausparvertrags oder einer Kapitallebensversicherung legt man den Grundstein für eine Kapitalanlage im Alter. Mit einer guten Finanzplanung bleibt so die Zahlung von Miete im Alter erspart, man zahlt lediglich die Raten eines Kredits oder ist mit diesen Kapitalanlagen gänzlich frei von derartigen finanziellen Verpflichtungen. Eine eigene Immobilie bringt aber auch Nachteile mit sich. So muss man zum Beispiel für für Reparaturarbeiten in der Wohnung oder dem Haus selbst aufkommen. Bei einem Mietobjekt übernimmt die Hausverwaltung die Kosten für Instandhaltungsarbeiten. Diese sind dann in den monatlichen Mietzahlungen inbegriffen. Besonders in kunjunkturschwachen Gegenden kann man oft zu relativ niedrigen Preisen eine Wohnung oder ein Haus erwerden. In Großstädten hingegen liegen die Kaufpreise für eine entsprechende Immobilie häufig weit über dem Durchschnitt.

Beteiligung an einer Pflege – Immobilie

Wer in Kapitalanlagen investieren möchte, kann sich auch finanziell an einer Pflegeimmobilie beteiligen. Diese gelten als derzeit sicherste Kapitalanlagen. Grund dafür sind staatlich zugesicherte Mieteinnahmen. Das heißt, ist der Heimbewohner finanziell nicht in der Lage, die Miete für seine Unterbringung zu zahlen, springt der Staat ein. Die Anteile an der Pflegeimmobilie können jederzeit vererbt, verschenkt oder verkauft werden. Mietverträge der Heimbewohner mit einer Laufzeit von bis zu 29 Jahren garantieren dauernde Mieteinnahmen über einen extrem langen Zeitraum. Hinzu kommt ein Vorbelegungsrecht innerhalb einer Betreibergruppe. Sollte man also selbst in die Lage kommen, in einem Pflegeheim wohnen zu müssen, hat man hier ein Recht darauf, seine Immobilie selbst zu nutzen. Ein weiterer Vorteil, wenn man einer Pflegeimmobilie beteiligt ist, ist der, dass die Kosten für eventuell anfallende Reparatur und Renovierungskosten unter den Investoren aufgeteilt werden. Im Normalfall überwiegen bei Anteilen an einer Pflegeimmobilie die Einnahmen.

Immobilien sind sehr wertstabil und es besteht in jedem Fall die Chance auf eine enorme Wertsteigerung. Mit Immobilien als Kapitalanlagen kann man außerdem davon ausgehen, dass im Todesfall die Hinterbliebenen für lange Zeit abgesichert sind. Hier besteht die Möglichkeit, die Eigentumswohnung oder das geerbte Haus selbst zu nutzen oder aber, die Immobilie zu verkaufen, um einen finanziellen Gewinn zu erzielen. Besonders, wenn mehrere Erbberechtigte vorhanden sind, kommt diesen ein Verkauf zugute.

Fazit

Wer für den Ruhestand vorsorgen möchte, ist mit dem Kauf von Immobilien als Kapitalanlagen gut beraten. Das Risiko des Wertverlusts ist auch auf lange Sicht äußerst gering. Im günstigsten Fall kommt es zu einer enormen Wertsteigerung.